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Radiologie

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Computertomographie und Interventionen

Seit September 2002 verfügt das Kreiskrankenhaus Groß-Gerau über einen Computertomographen, der im Mai 2004 durch ein modernes sog. Zwei-Zeilen-Spiral-CT ersetzt wurde.
Bei der Computertomographie macht eine Röntgenröhre, die sich um den Pat. dreht, kontinuierliche Aufnahmen um den liegenden Pat. aus den verschiedenen Richtungen. Der Bildrechner (Computer) setzt dann daraus ein sogenanntes „Schnittbild“ zusammen“.
Unser modernes Gerät kann gleichzeitig zwei Schnittbilder anfertigen, während es sich bis zu 40 Sekunden lang um den Pat. dreht. Dieser wird während dessen langsam durch das Gerät bewegt.
Die Computertomographie wird eingesetzt um überlagerungsfreie Einsichten aus dem Körperinneren zu erhalten und Erkrankungen der verschiedenen Organe festzustellen.
Auch die dreidimensionale Darstellung von Gelenken ist möglich.
Als Beispiele für im CT erkennbare Erkrankungen soll die folgende (sicher nicht vollständige) Liste dienen.
Schädel: Schlaganfall, Blutungen, unfallbedingte Hirnverletzungen.
Hals: Tumore und Entzündungen.
Brustraum: Tumore, Metastasen, Verschlüsse der Lungengefäße durch Blutgerinnsel, Veränderungen der Brustschlagader.
Bauchraum: Tumore, Entzündungen, Erkrankungen der Hauptschlagader, Gefäßverschlüsse durch Blutgerinnsel.
Wirbelsäule: Brüche und Bandscheibenvorfälle.
Gelenke und Knochen: Brüche, verschleißbedingte Veränderungen und Tumore.
Auch die hier gemachten Untersuchungsbilder liegen in digitaler und somit computerverarbeitbarer Form vor.

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Kontakt:

Kreiskrankenhaus Groß-Gerau
- Radiologie
Wilhelm-Seipp-Str. 3
64521 Groß-Gerau

Sekretariat
Tel.: 06152 / 986-2375
Fax: 06152 / 986-2419
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