Lexikon

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Allgemeinchirurgie


Angiologie
Medizinisches Teilgebiet, das sich mit der Anatomie, Physiologie und Pathologie befaßt. In der Abteilung Angiologie werden Krankheiten der Blut- und Lymphgefäße behandelt.

Arachnoidea (=Spinnwebenhaut)
Kurzbezeichnung für die gefäßarme, bindegewebeartige, beidseits endothelbedeckte Gehirn- und Rückenmarkshaut.


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Bauchchirurgie:
Notfall- und Wahleingriffe am gesamten Magen- Darm-Trakt (Speiseröhre, Magen, Dünndarm, Dickdarm, Bauchspeicheldrüse, Leber und Milz sowie Gallenblase und Gallenwege).

Biopsie
Entnahme einer Gewebeprobe von einem lebenden Organismus mit Hilfe einer Spezialkanüle.

Bronchialspiegelung vgl. Bronchoskopie

Bronchoskopie (=Bronchialspiegelung)
Betrachtung der Lichtung der Luftröhre (= Tracheoskopie) und des Bronchialbaumes mit Hilfe eines Bronchoskops. Das Bronchoskop ist ein biegsames, flexibles Faserbündel, das über eine Lichtquelle, eine Betrachtungslupe und zusätzliche Fiberglas-Optik verfügt. Bei der Bronchoskopie sind neben der Inspektion auch diagnostische und therapeutische Eingriffe möglich, beispielsweise Abstriche, Punktionen, Aspirationen sowie das Entfernen von Fremdkörpern. Die Bronchoskopie erfolgt am sitzenden oder liegenden Patienten durch die Nase, gelegentlich, aber selten, unter Kurznarkose mit Muskelentspannung oder einer Inhalations-Vollnarkose.

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Chemotherapie
Von Paul Ehrlich entwickelte Behandlung mit chemischen Mitteln, die auf dem "Prinzip der selektiven Toxizität" beruht. Die Chemotherapie ist entweder gegen Mikroorganismen (Bakterien) oder gegen Krebszellen gerichtet.

Cholangiopankreatikographie
Röntgenkontrastdarstellung der Gallenwege und des Gangsystems der Bauchspeicheldrüse.

Coloskopie (=Dickdarmspiegelung)
Endoskopie des Dickdarms mittels flexiblen Endoskops, das durch den After eingeführt wird.

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Dilatation
Hohlorganaufdehnung zu diagnostischen oder prophylaktisch-therapeutischen Zwecken mittels eines Dilatators oder mit den Fingern. Ein Dilatator ist ein sonden-, stift-, olivenförmiges oder fadenförmiges, starres oder biegsames bzw. spreizbares Instrument zur wiederholten oder stufenweisen Organaufdehnung bei Engstellungen der Organlichtung (Lumen).

Dopplersonographie (= Doppler-Effekt)
Anwendung der Ultraschall-Diagnostik: Bei kontinuierlicher Annäherung eines Wellenzentrums an einen Empfänger tritt eine Frequenzsteigerung ein, bei Entfernung eine Frequenzminderung. Bei der Anwendung akustischer Wellen wird dies durch Höher- und Tieferwerden der Töne hörbar. Angewendet wird das Verfahren zur Messung und Darstellung der Blutströmung.

Drainage
Die Ableitung krankhafter oder vermehrter natürlicher Körperflüssigkeiten (und Gase) mit Hilfe eines Drains, evtl. unterstützt durch die zweckmäßige Lagerung des Kranken. Die Ableitung erfolgt an die Körperoberfläche oder in ein anderes Hohlorgan oder ins Gewebe. Als Drain werden verwendet: sterile, evtl. resorbierbare Gaze, Seiden- oder Catgutfäden, Halbrinnen oder Laschen bzw. Schläuche und Röhren aus Gummi und Kunststoff.

Duplexverfahren
Darstellung des Blutgefäßes und der Blutströmung mit Messung des Drucks und der Geschwindigkeit.

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Endokrinologische Chirurgie
Hierzu zählen besonders die Eingriffe an der Schilddrüse bei gutartigen und bösartigen Erkrankungen.

Endoprothesen
Prothese (meist aus Kunststoff) zur Einpflanzung in das Körperinnere, beispielsweise als Gefäß- oder Gelenkprothese oder in Hohlorgane und Gänge von Organen.

Endoskop
Röhrenförmiges oder biegsames Faserbündel, das mit Lichtquelle und optischem System ausgestattet zur Endoskopie verwendet wird.

Endoskopie
Diagnostische Betrachtung (Spiegelung) von Körperhöhlen und Hohlorganen mit einem Endoskop, z.T. kombiniert mit operativen Eingriffen.

ERCP
(=Endoskopische retrograde Cholangiopankreatikographie) Spiegelung des Dünndarms und Darstellung der Gallenwege und der Bauchspeicheldrüsen-Gänge, z.T. kombiniert mit operativen Eingriffen.

Endostal
= im Knochen.

Endothel (Endothelium)
Einschichtiges Deckgewebe, das die Herzräume und die Blut- und Lymphgefäße auskleidet. Das Deckgewebe besteht aus platten Zellen, die die Gefäßlichtung (Lumen) abdichten.

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F


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Gallengang
Sammelbegriff für galleleitende Systemteile der Leber (=Gallenwege).

Gallenstein
Steinartiges Gebilde im Lumen der Gallenblase und Gallenwege. Als Einzelstein meist rund oder eiförmig, bei Mehrfachbildung mehr würfel- oder tetraederförmig.

Gastrisch
= den Magen betreffend

Gastritis
Durch äußere oder innere Faktoren verursachte, akute oder chronische Magenschleimhautentzündung. Die Diagnose kann durch Entnahme einer Schleimhautgewebeprobe gestellt werden.

Gastroduodenoskopie
Spiegelung des Magens und des Zwölffingerdarms.

Gastroenteritis
Gleichzeitige Schleimhautentzündung des Magens und des Dünndarms, evtl. des Dickdarms. Die Gastroenteritis kommt vor bei bakteriellen Infektionen, beispielsweise bei Salmonellen, bei Viren, Vergiftungen und Alkoholismus, aber auch bei viralen Entzündungen.

Gastroenterologie
Teilgebiet der Inneren Medizin, das sich mit der normalen und pathologischen Anatomie und Physiologie, einschließlich Ernährung, und den Krankheiten des Verdauungsapparates befaßt.

Gastrogen
=vom Magen ausgehend

Gastroskopie (= Magenspiegelung)
Betrachtung des Mageninneren mit einem biegsamen Endoskop (Gastroskop). Besondere Bedeutung kommt der Magenspiegelung bei der Frühdiagnostik von Magenkarzinomen und bei der Erkennung von Blutungsquellen zu. Die Spiegelung findet möglicherweise in Verbindung mit Gewebsentnahme und einer Zwölffingerdarmspiegelung (Gastroduodenoskopie) oder einem Eingriff an den Gallenwegen statt.

Gastrostomie
Das operative bzw. endoskopische Anlegen einer äußeren Magenfistel zur künstlichen Ernährung unter Umgehung der Speiseröhre.

Gefäßchirurgie
Operative Behandlung von Gefäßkrankheiten und -verletzungen durch plastische Verfahren, vor allem als chirurgische Therapie von Durchblutungsstörungen.

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Hämatemesis
Bluterbrechen beispielsweise bei Blutungen aus dem Nasen-Rachen-Raum oder dem Magen. Magenblut ist hellrot und nicht schaumig bei arterieller Blutung und nur kurzem Verweilen im Magen, jedoch schwarz und kaffeesatzartig nach längerer Verweildauer.

Hämodialyse
Blutwäsche durch künstliche, die Nierenfunktion ersetzende Entfernung von Stoffwechselschlacken oder aufgenommener Gifte aus dem Blut durch das Prinzip der Diffusion.

Hämofiltration vgl. Hämodialyse
Blutentgiftung durch aktives Abpressen harnpflichtiger und anderer kleinmolekularer Stoffe durch kleinporige Filter unter automatischer Steuerung von Filtrationsentzug und Flüssigkeitsersatz.

Hämatom
= Bluterguss. Geschlossene Blutmasse außerhalb der Gefäße im Gewebe oder einem vorgebildeten Hohlraum. Ein Hämatom entsteht durch eine Zerreißens- oder Durchtrittsblutung, z.B. bei unfall- oder operationsbedingten Gefäßverletzungen. Das Blut gerinnt allmählich und wird teils bindegewebig durchwachsen. Ein Hämatom an der Körperoberfläche zeigt dabei die typischen farblichen Veränderungen.

Hämatomyelogramm
Das "zentrale Blutbild", das die quantitative und qualitative Zusammensetzung der Blutkörperchenanteile des Knochenmarks darstellt.

Hernienchirurgie
Eingriffe bei inneren und äußeren Brüchen in der Bauchhöhle und der Bauchwand (Schwerpunkt der minimalinvasive Chirurgie)

Herzkatheter
Invasive diagnostisch Methode zur Untersuchung des rechten und linken Herzens mit Spezialkatheter, die entweder durch eine große Vene mit dem Blutstrom eingeschwemmt werden ( rechtes Herz ) oder durch eine große Arm- oder Beinarterie retrograd in das linke Herz vorgeschoben werden.

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Internist
Arzt für Innere Krankheiten: Arzt mit abgeschlossener Weiterbildung in der Inneren Medizin.

Intravenös
= in einer oder in eine Vene, beispielsweise intravenöse Injektion.

Invasiv
= eindringend.

Invasive Diagnostik
Erstellen einer Diagnose durch Verletzung der Körperintegrität.

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Jejunal
= das Jejunum betreffend.

Jejunitis Dünndarmentzündung (meist der Schleimhaut) im Bereich des Jejunums.

Jejunum
Mittlerer Abschnitt des Dünndarms zwischen Zwölffingerdarm und unterem Dünndarm. Dieser Abschnitt ist relativ dickwandig und mit vielen Falten und Zotten versehen.

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Kardiochirurgie
= Herzchirurgie.

Kardiogen
= vom Herzen ausgehend, herzbedingt.

Kardiographie
Aufzeichnung der mit der Herztätigkeit verbundenen Abläufe.

Kardiologie
Teilgebiet der Inneren Medizin, das die Diagnostik und Behandlung der Herz- und Kreislauferkrankungen umfaßt.

Kardioskop
1.) Elektrokardioskop 2.) Ballonkatheter mit Fiberglasoptik als Endoskop zur Betrachtung der Herzklappen und Koronarien

Katheter
Röhrenförmiges Instrument zur Einführung in Hohlorgane, um diese beispielsweise zu leeren oder zu spülen, oder um Heilmittel bzw. Nahrung einzubringen sowie zur Sicherung bzw. Herstellung der örtlichen Passierbarkeit des Organs und zur Saugbiopsie.

Koronarangiographie
Herzkatheteruntersuchung bzw. röntgenologische Darstellung von Coronararterien mit Hilfe von Kontrastmittel durch Verwendung von Spezialkathetern.

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Lumbal
Die Lende bzw. den Lendenteil, vor allem des Rückenmarks, betreffend.

Lumbalpunktion
Diagnostische, therapeutische oder anästhesiologische Punktion des lumbalen Durasackes des Rückenmarks mit einer Spezialkanüle. Die Punktion wird am liegenden oder sitzenden Patienten durchgeführt.

Lyse, Lysis
1.) Auflösung von Zellen, aber auch Bakterien, nach Zerstörung der Zellmembran. 2.) allmähliches Abklingen eines Krankheitsgeschehens (lytische Phase).

Lysetherapie
Auflösung von Blutgerinnsel durch medikamentöse Behandlung.

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Magenspiegelung vgl. Gastroskopie


minimal-invasiv
Erstellen einer Diagnose sowie Behandlung (Operation) unter möglichst geringer Verletzung der Körperintegrität.

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N


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Ösophagogastrostomie
Direkte oder indrekte Verbindung von Speiseröhre und Magen.

Ösophagogastroduodenoskopie
Spiegelung der Speiseröhre, des Magens und des Zwölffingerdarms.

Onkologie
Lehre von den echten Geschwülsten. Zweig der Inneren oder der Experimentellen Medizin.

Onkologische Operation
Operative chirurgische Verfahren bei Krebs-Geschwülsten.

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PEG
= Perkutan endoskopisch kontrollierte Gastrostomie. Anlegen einer Magensonde durch die Bauchdecke in den Magen zur künstlichen Ernährung; erfolgt durch eine Magenspiegelung ohne Operation.

Periduralanästhesie
Vorübergehende Unterbrechung der Erregungsleitung durch Injektion eines Lokalanästhetikums in den Periduralraum des Wirbelkanals. Dies ist eine regionale Anästhesiemethode, in deren Mittelpunkt das Rückenmark und die Wurzeln der Spinalnerven stehen. Die Periduralanästhesie ermöglicht Differenzierung der verschiedenen Leistungsfunktionen des Nervengewebes und kann diese segmental ausschalten. Angewendet wird die Periduralanästhesie bei zahlreichen chirurgischen Eingriffen sowie zur Behandlung akuter und chronischer Schmerzen und in der Geburtshilfe zur schmerzlosen Geburt bzw. beim Kaiserschnitt.

Peripher
= zur Körperoberfläche hin, im äußeren Körperbereich. Fern dem Zentrum, z.B. außerhalb des zentralen Nervensystems bzw. des Herzens und herznahen Kreislaufs.

Perkutan endoskopisch kontrollierte Gastrostomie vgl. PEG


Plexus
Venen-, Lymphgefäß- bzw. Nervengeflecht.

Polyp
Schleimhautvorwölbung in unterschiedlichen Ausprägungen, vor allem in Hohlorganen (Magen-Darm, Harnblase, Uterus, Zervix), Nasennebenhöhlen und am Zahn (Pulpa, Wurzelhaut, Zahnfleisch)

Proktologie
Erkrankungen am Enddarm und am Schließmuskel, Operationen von Abszessen, Fisteln, Hämorrhoiden und Darmvorfällen.

Punktion
Einführen einer Punktionskanüle in einen präformierten (Gelenk-, Pleura-, Bauchhöhle, Liquorraum, Fruchtblase, Blutgefäß etc.) oder path. Körperhohlraum (z.B. Abszeß) zum diagnostischen Nachweis des Inhalts oder in ein Organgewebe, z.B. Lymphknoten, Leber, Milz, Knochenmark etc. zur Gewinnung einer Gewebeprobe.

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Q


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Rechtsherzkatheter vgl. Herzkatheter


Regionalanästhesie
Schmerzausschaltung mittels Lokalanästhetika auf eine bestimmte Körperregion begrenzt. Es wird unterschieden zwischen Infiltrationsanästhesie, peripherer und zentraler Nervenblockade sowie Oberflächenanästhesie. Die Regionalanästhesie wird auch in Kombination mit Narkoseverfahren angewandt, die das Bewußtsein ganz oder teilweise ausschalten, z.B. Periduralanästhesie und Intubationsnarkose.

Retrograd
= zeitlich oder örtlich zurückliegend; von hinten her oder entgegen der natürlichen Fluß- bzw. Eingriffsrichtung.

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Sakralanästhesie
Peridurale Anästhesie, bei der im Gegensatz zur Periduralanästhesie der Zugang vom unteren Ende des Kreuzbeines gelegt wird.

Sonographie
Ultraschalldiagnostik in bildgebenden Verfahren.

Spinalanästhesie
Leitungsanästhesie mit direkter Verabfolgung des Lokalanästhetikums in den Subarachnoidalraum über paramediane Lumbalpunktion. Unter Vermischen des Mittels mit dem Liquor erfolgt dessen auf- oder absteigende Ausbreitung über verschieden viele Spinalwurzeln in Abhängigkeit von verabfolgter Menge, Injektionsgeschwindigkeit, spezifischem Gewicht, Patientenlagerung.

Stent
Kunststoffröhrchen zur Einlage in Hohlorgane und Gangsysteme der Organe (z.B. Gallengänge).

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Thoraxchirurgie
Eingriffe an der Brustwand, einschließlich der Behandlung des Brustkrebses, auch mit Brusterhalt. Weitere Schwerpunkte der Thoraxchirurgie sind Operationen von Lungentumoren und Rippenfellgeschwülsten sowie Herzschrittmacherimplantationen.

Tracheotomie
Eröffnung der Luftröhrenvorderwand im oberen Drittel, um bei Atemnotgefahr eine Kanüle einführen zu können.

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Ultraschall
Schallwellen mit Frequenzen über 20kHz (bis GHz), d.h. oberhalb des Hörbereichs des Menschen. Ultraschall wird mit Ultraschallpfeifen oder mittels Kristallen im elektrischen Wechselfeld künstlich erzeugt. Die Wellen unterliegen den Gesetzen der Akustik. Brechung und Reflexion sind am geringsten in Körperflüssigkeiten, daher ist ein weitgehendes Eindringen in tiefere Körperschichten möglich. Totale Reflexion findet an der Luft-/ Wassergrenze statt. An rauhen Oberflächen erfolgt Streuung. Frequenzabhängig erfolgt eine Dämpfung, d.h. Umwandlung in Wärmeenergie. In biologischen Geweben wirken geringe Intensitäten als Reiz, höhere schädigen. Die üblichen Therapiedosen betragen weniger als 3 Watt/cm2 Schallkopf.

Urodynamik
Lehre vom Harntransport und der Harnentleerung.

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Visceralis
Die Eingeweide betreffend.

Visceralchirurgie


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W


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X


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Y


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Zytostatika
Chemische Substanzen (häufig als Medikamente zur Krebsbehandlung verwendet), die den Eintritt der Kern- und Plasmateilung verhindern oder erheblich verzögern bzw. ihren Ablauf unterbrechen, stören. Sie greifen entweder in die Reduplikation oder Transkription der DNS oder in die Ausbildung und Trennung deren Trägerstrukturen ein und führen zu teilungsstörenden Chromosomaberrationen und unterdrücken die Ausbildung bzw. stören die Funktion des Spindelapparates.